Mit Marlies und Günti von Wildhaus 1100m via Flürentobel - Chreialp 1800m - Zwinglipasshütte 2000m (Schöner Winterraum!) zum Jöchli und auf den Gipfel des Moor 2342m. Die letzten Meter zum Gipfel ausgesetzte Kletterei mit Steigeisen. Anschließend Abfahrt im Pulverschnee bis auf 2100m und mit einigen Umwegen im Nebel Aufstieg zum Altmannsattel (2334m). Wir versuchen den Abstieg über den Sommerweg zum Rotsteinpass. Jedoch sehr steile eingeblasene Schneerinne. So sind wir halt vernünftig und fahren südseitig den selben Weg in genialem Bruchharsch ab. Am Morgen wolkenlos und sonnig. Gegen Mittag teilweise in den Wolken und im Nebel. Bei der Abfahrt wieder etwas Sonne.-->Track
Mit Marlies von Rickatschwende aufs Älpele und Abfahrt nach Schwarzenberg
Am Abend noch von Rickatschwende aufs Älpele
Mit Marlies und Barbara von Ems Reute über Ranzenberg - Stuaruttel - Priedlerstirn - Köpfle an den Schönen Mann. Riedmanns kommen von Schuttannen. Abfahrt über Wendkopf - Tor - Schauotaböden.
Am Abend mit Günti von Rickatschwende aufs Hochälpele
Kleine Trainingstour über Tugstein, Ranzenberg, Wendkopf zum Schönen Mann und Abfahrt über Schuttannen.
Markus Firmenschirennen, Marlies und Barbara Schwarzenzberg – Hochälpele
Heute geht es bei strahlend blauem Himmel von Latschau (994) Richtung Tschaggunser Mittagspitz. Mit dabei Sandra, Ulli, Roland, Joe und Marlies (ohne Markus). Über den Drei Türmen sieht man schon am Morgen die Windfahnen und so sind wir überrascht, dass wir am Sattel windstill unsere Jause genießen können. Die letzten Meter zum Gipfel (2168) sind heute leider nicht drin, dafür aber endlos lange, unverspurte Pulverhänge bis hinunter nach Tschagguns (687). Jucheeee....
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Marlies mit Sandra, Ulli, Roland und Joe von Plona (642) auf den Kamor (1751). Super Pulverhänge mit mal mehr mal weniger gefrorener Unterlage. Da am Gipfel ein bissiges Lüftchen weht, wird die Jause etwa 900hm hangabwärts verschoben und dafür beim Stöfeli (895) auch noch etwas Kurvengeist getankt. Markus: Pizol Altiski mit Klaus, Johannes+Susanne

Nachdem wir gestern die schönen Spuren und die guten Verhältnisse gesehen haben ist das Ziel klar: Marlies und ich gehen von Wildhaus 1098m auf den Schafberg 2373m. Hier aber dann doch lieber wieder mit Schi statt mit Snowboard. Die Verhältnisse sind super. Angenehme Spur und mehr oder weniger guter Pulver von oben bis unten. --> TrackEine Dreiertruppe fährt noch vom Schafbergsattel Richtung Moor ab und steigt den Südwesthang Richtung Moor auf. Fährt dann dieselbe Route wieder zurück. Aus demselben Sattel besteigen zwei den Moor. Schaut etwas nach Kletterei aus. Viele Leute sind am Rotsteinpass. Zwei Spuren sehen wir vom Chalbersäntis und auf dem Schoss nach Osten querend dem Sommerweg entlang herunter: das schaut nicht nur steil aus! Auch der steile Hang links vom Altmann wurde aufgestiegen und abgefahren (Aufstieg ganz links mit langer Rechtsquerung in den Sattel - Abfahrt direkt)

Nachdem im Alpstein die Lawinenlage am sichersten ist, gehen Marlies, Günti und ich von Unterwasser (906m) auf den Lütispitz (1987m). So müssen wir nicht weit fahren oder im Stau stehen, haben einen Gipfel auf dem wir alleine sind und tolle südseitige Pulverhänge zum Boarden. --> Track
Hier sehen wir auch schon die nächsten möglichen Ziele für gute (Frühlings-)Verhältnisse: Stöllen und Schwarzchopf (Abfahrt ostseitig)
Mit Marlies, Helga, Andi, Gottlieb und Norbert auf die Schneeglocke 3223m.
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Am Mittwoch, 10.2. mache ich mit Marlies noch ein paar Spaltenbergungsübungen an der Staumauer. Nach einem gemütlichen kulinarischen Ausklang treten wir mit der letzten Bahn die Heimreise an.
Heute gehts mit Marlies, Helga, Norbert, Resi, Swen und Solveig durchs Kromertal Richtung Sonntagsspitze. Im letzten Hang zum Litznersattel liegt dann aber doch zuviel Schnee und wir kehren um. Marlies, Helga und ich gehen noch in die Seelücke, Norbert macht noch die Kromerscharte. So haben wir ein paar schöne Pulverhänge. Den ganzen Tag strahlend blau. (Fast) alle anderen der Truppe gehen in der Zwischenzeit mit Kindern und Oma auf den Hennenkopf!
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Nach meiner Geburtstagsparty gehts am Samstag Mittag in die Silvretta zu Hämmerles. Die Lawinenlage ist heikel und so heißt es aufpassen und brav unter 30 Grad bleiben. Am Sonntag gehen wir (Marlies, Andi, Gottlieb und ich) durchs Ochsental Richtung Wiesbadner Hütte und kurz vor dieser ostwärts auf den Rauhkopfgletscher. Von dort in die Rauhkopfscharte und zu Fuß auf den Rauhkopf 3101m. Marlies und mich hat ja letztes Jahr der Föhnsturm hier vertrieben, aber heute ist der Gipfel ein Spaziergang. Das Wetter ist etwas wechselhaft, aber die Sicht reicht gerade. Für eine genussvolle Abfahrt hat es in diesem flachen Gelände fast zuviel Schnee. Erster Tag mit dem nagelneuen Nokia 5800, das mir meine Freunde zum Geburtstag geschenkt haben. Leider ist auf halber Tour der Akku leer. Auch das foretrex 201 hat heute einen schwachten Tag und zeichnet wilde Spitzen durch die halbe Silvretta. Mal schauen, ob die Freunde einen vollständigen Track haben. Ansonsten muss ich noch etwas basteln ...
Mit Marlies, Gottlieb, Andi von Trübbach 490m auf den Gonzen 1829m. Oben tolle Pulverhänge, unten erwartungsgemäß keine Unterlage. Aber etwas größeres hat die Lawinenlage heute nicht zugelassen. Heute wieder mal mit Snowboard. -->Track
Über Mittag noch schnell aufs Hochälpele um die Ausrüstung für den Mondscheinlauf zu testen. Habe gestern noch mit der Säge meine uralten Schischuhe umgebaut, damit sie in die Bindung passen. Den Wahnsinn mit 1000-Euro-Schuhen mache ich nicht mit! Mit einem leichten Thermoinnenschuh bin ich jetzt auf einem halbwegs vernünftigen Gewicht. Der Aufstieg geht phantastisch, die Abfahrt ist etwas schwammig.
Ich mache wieder mal beim Guntenlauf mit. Marlies macht alleine eine richtige Schitour auf den Ruchwannekopf und ist dort dafür als erste am Gipfel. Unterwegs noch Werner Dreier und Kollegen getroffen und westseitig Richtung Annalperau Alpe und Au abgefahren. Gemeinsamer Tagesausklang bei der Siegerehrung im Gasthaus Krone.
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Marlies mit Sandra, Joe und Roland über untere und obere Brüggelealpe auf den 2334m Blankuskopf. Sonniger Aufstieg und pulvrige Abfahrt.Markus macht eine gemütliche Erkundungstour auf's Älpele.-->Track
Anscheinend hat Günti eine Super Tour geplant. Als wir ihn abholen sagt er "Wohin gehen wir?". Er habe sich gedacht, man fährt mal in den Bregenzerwald und schaut dort weiter. Was zählt, ist das Ergebnis: Wir machen 2 (für mich) neue Gipfel. Völlig alleine und bei tollem Powder. Start am Landsteg 1070m, Rothorn 2239m, Abfahrt bis auf 1800m, Aufstieg aufs Schafalpjoch 2141m, dann direkt dem Grat entlang auf den Hochberg. Dabei mussten wir noch eine kurze Kletterstelle im Abstieg machen. Dabei haben wir ein altes Drahtseil ausgegraben, das oben noch an einem Haken hing und recht behilflich war. Hochberg 2324m, Abfahrt etwas südlich vom Gipfel durch eine steile Rinne bis auf 2050, Aufstieg aufs Schafalpjoch und dann wieder Abfahrt zum Landsteg. Bis auf 2 geführte Gruppen, die von der Mohnenfluh kamen und nur die Abfahrt machten, waren wir mutterseelenalein. Lecher Schilehrer hat zwar behauptet, dass sie auf dem Hochberg waren, aber keine Spuren an diesem!-->Track
Am Abend mit Marlies und Günti bei Neuschnee vom Gütle aufs Älpele. Leider ist die Hütte geschlossen. Bei der Abfahrt merken wir dann, dass unter dem schönen Pulver auch ein paar Steine versteckt sind.
Von Bad Innerlaterns 1147m auf den Hochrotkopf 1959m, Abfahrt ins Mellental 1570m. Aufstieg aufs Portlahorn 2010m, Abfahrt und über Gäviserhöhe 1788m wieder zurück. Nebel bis fast auf die Gipfel. Aber bei allen Abfahrten immer gute Sicht und guter Powder. Mit Marlies, Andi, Günti und Gottlieb.-->Track
Am letzten Urlaubstag und Hl. 3 König machen wir heute eine Schitour von Rickatschwende 900m auf den Guntenspitz 1811m. In der Nacht hat es geschneit und auch während dem Tag gibt es noch Neuschnee und teilweise Nebel und schlechte Sicht. Mit dabei: Marlies, Günti, Gottlieb, Andi, Robert. Marlies und Robert ziehen vom Hochälpele 1464m eine Abfahrt nach Schwarzenberg mit Rückkehr über die Weißenfluh 1367m dem Abstecher auf den Gunten vor. Bei etwas Rotwein lassen wir den Tag bei Günti ausklingen.
Mit Marlies, Günti, Kurt Walch, Ferdi auf den Bullerschkopf 1761m. Super Abfahrt im Pulver! Anschließend noch Einkehr bei "Leo" und bei Reinhard Bösch.
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Am Nachmittag mit Marlies von Schetteregg 1100 m auf die Winterstaude 1877 m, nachdem wir von Günti erfahren haben, dass die Verhältnisse super sind.
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Endlich wieder mal Neuschnee. Von Stein 848m auf den Stockberg 1781m. Super Pulver. Im unteren Teil fehlt die Unterlage. Zum Glück nur Grashänge und ab und zu etwas Dreck, der am Schi festfriert. Schöne südseitige Tour, die praktisch immer gemacht werden kann. Heute sicher um vieles besser als die schattseitigen verblasenen Hänge gegenüber am Selun. Schöner Aussichtsberg!
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Bädle 1147 m - Gehrenspitz 1871 m mit Marlies, Tschibi, Dieter, Jürgen. Windig und Schneefall. Der neue Pulver ist gut, leider ist der Untergrund sehr ruppig und unberechenbar. Schon im Gipfelhang bleibe ich unter dem Schnee in einer alten vereisten Spur hängen, so dass es mir fast das Bein ausreißt, bevor die Bindung doch noch auslöst.
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Am Donnerstag 24.12. mit Marlies an den schönen Mann. Etwas Schnee hat es, aber nicht zuviel. In den folgenden Tagen wechseln kurze Schlechtwetterphasen mit Föhn ab. Fr, 25.12.: Hole am Nachmittag nochmal einen schweren Rucksack von Schuttannen. Anschließend noch mit Marlies auf den Wendkopf. Bei der Abfahrt treffen wir auf Andi+Helga mit Simon und Sarah. Andi seinen bewährten Bob und Sarah im Schlepptau. Odo kommt gegen Abend. Sa, 26.12.: Barbara kommt zu Fuß. Wir gehen alle zusammen auf die Kugel. Am Nachmittag kommt Gottlieb mit Familie noch auf einen Besuch. So, 27.12.: Am Vormittag Besuch von Alex+Sandra. Anschließend mit Marlies, Andi, Helga und Sarah auf den Bocksberg. Mo, 28.12. Andi und Familie Abfahrt. Mit Marlies Wißa-Stua-Weg - Hohe Kugel - Fraxner First - Schneewaldalpe - Lindenbachalpe - Heumöser - Schöner Mann. Mama und Papa kommen. Di, 29.12. Abfahrt
Vergalda Schneeberg 2588m mit Marlies, Georg und Jürgen. Sehr kalt. Powder.
Mit Marlies, Andi und Günti. Gute Verhältnisse an der Löffelspitze. Steile Hänge im tiefen Pulver. Nur im Gebüsch hat es noch etwas wenig Schnee. Günti als einziger mit Board.
Mit Sandra, Günti und Marlies von Hinterberg (1400) bei Furna auf den Wannenspitz 1970m, Abfahrt bis unters Untersäss 1600m, Fadeuer 2058m. Beim Aufstieg etwas Nebel, dann schönes Wetter und super Pulver auf griffiger Unterlage.
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Mit Günti von Rickatschwende aufs Hochälpele.
Mit Günti und Marlies vom Buchserberg auf die Rosswis. Marlies mit Board. Gipfelhang super. Unten etwas wenig Schnee und viel zu warm.
Endlich Schnee und schönes Wetter. In der Mittagspause geht sich noch schnell eine Schitour aufs Hochälpele aus!
Joggen von der Ledi an den Schönen Mann. Ich mache noch einen Umweg über Kugelwald und Hohe Kugel. Andi und Günti kommen mit den Bikes. Bei Andi sitzen hinten noch 2 Kids auf dem Sputnik. Fahren mit Odo und Mama von Schuttannen nach Hohenems.
Nach 3 Wochen Husten sind wir endlich wieder gesund. Walter hat am Mittwoch einen Griff aus dem "Siebenschläfer" gerissen. Da müssen wir doch schauen, ob man die Tour trotzdem noch klettern kann. An der Sonne wäre es recht warm, doch diese lässt sich hier um diese Jahreszeit nur eine halbe Stunde blicken.
Ledi - Äuelegrat - Bepposteig - Xohlälpele - Richtung Luxfalle - Fluhereckweg - Schöner Mann - Wandfluhgrat - Eselstreppe. Sehr warm und trocken.
Marlies liegt mit Fieber im Bett. Ich bin auch etwas angeschlagen und wandere gemütlich von Schuttannen an den Schönen Mann. Etwa 10 cm Schnee.
Kletterwoche in Kalymnos mit Marlies, Günti, Robert+Anni, Martin+Doris+Maximillian. Super Woche, ideales Kletterwetter. Große Grotte, Iliada, Odysseus, Coast Kitchen. Unterkunft in Studio Irene.
Am 7. Oktober hatte es in der Schweiz noch bis zu 27 Grad. Am 12. Oktober bringt eine Kaltfront Schnee bis 1300 m. Auch die nächsten Tage immer wieder Neuschnee. Marlies freut sich schon seit Wochen auf die ersten Schwünge: Da heißt es, die Snowboards wieder herrichten und nach Laterns fahren. Zuerst geht es noch recht gemütlich los. Aber ab der Hälfte kann sich Günti nicht mehr beherrschen, sprintet los und ist nur noch am Überholen. Andi mit monatelangem Biketraining hält natürlich locker mit und so muss ich schon bei der ersten Tour wieder alles geben um grad noch irgendwie dranzubleiben. Am Gipfel hat es sicher einen Meter Neuschnee! Leider etwas schlechte Sicht und etwas flach, aber für die erste Tour schon ganz OK. Zu Mittag sitzen wir in Lustenau im Lamm und lassen den Tag bei Backhendl & Bier gemütlich ausklingen.
"Via Elias" zum Aufwärmen. Marlies den "Klushund" im Vorstieg (inzwischen schon traumwandlerisch) dann Via Elias Toprope. Anschließend wieder im Siebenschläfer rumprobiert. Diesmal bis über den letzten Haken (den ich bei rp-Versuchen auslassen muss) durchgestiegen. Anschließend wieder bis in Wandmitte runtergefallen. Marlies super fein gesichert! Die Schlüsselzüge noch 5 mal im Toprope durchgestiegen. Irgendwann gehts. Zum Abschluss die untere Länge der "Affengeil" im Toprope. Marlies sogar zwei mal.
Es ist warm wie mitten im Sommer, so bleiben wir etwas im Schatten. Ich nütze die Gelegenheit um mit den Tipps von Robert die noch offenen Touren Via Elias 6c+ und Kasandra 7a zu punkten. Robert macht 2 Versuche in Black Orpheus 7c+. Günti klettert einige Touren mit seinem Aluminiumpartner.
Nachdem die Gartenarbeit gemacht ist, fahren wir Samstag Nachmittag in den Klettergarten Balzers. Hundeverbot rp, Neerachplatte nicht rp, anschließend kochen und essen wir noch und fahren dann nach Partnun, wo wir übernachten. Am Sonntag "Kathedrale" 7- rp an der Sulzfluh in knapp 5 Stunden. Die Tour ist erst einen Monat alt und wir haben die 12. Begehung. Marlies führt einige SL. Versehentlich schicke ich sie statt in eine 5- Länge in eine 7- Länge wo sie dann fast einen Abgang macht. Gerade noch mal Glück gehabt! Anschließend noch gemütliche Jause vor dem Bus bei herrlichstem Herbstwetter, wo wir noch Wilfried und Helmut treffen.
und wieder mal den Siebenschläfer probiert. Frech den Haken ausgelassen und dann beim Abgang fast auf Günti auf den Kopf gefallen.
Mit der "Kalymnos-Truppe" in Klettergarten und Pizzeria. Siebenschläfer probiert und endlich eine Lösung gefunden.
Am Samstag Gruobenfluh Abendspaziergang 7, rp. Nach der Sanierung eine tolle Tour, gut abgesichert. Tolle Plattenschleicherlängen.Am Sonntag Rialto 7, rp. Auch Marlies alles rp. Sehr schöne Tour. In der Mitte mal kurz Regen, dann aber wieder Sonne und schnell wieder trocken. Noch sehr warm und fein für diese Jahreszeit!
Kipit, einmal im Vorstieg, einmal Toprope.
Robin 6c+ rp, Siebenschläfer probiert, Traumfänger
mit Marlies.
Querulant 7b(+?) gepunktet.
Mit Marlies, Günti und Robert. Zwei mal den Querulanten probiert.
Am Montag, 31.8. fahre ich mit Walter in die Dolomiten. Start ist um 8.00 bei Walter. Nach 6 Stunden Autofahrt und Mittagessen im Grödnertal kommen wir am späten Nachmittag auf die Falier-Hütte. Wir steigen noch zum Einstieg auf und klettern die erste Seillänge (7+). In der Abendsonne und im Nachstieg kann ich sie sogar durchsteigen. Am 1.9. stehen wir um 3.30 auf und machen uns um 4.00 Uhr auf den Weg. Im Dunkeln mit Stirnlampen klettern wir den Vorbau hinauf - gut, dass wir den Weg schon kennen. Joe und Lukas, 2 Südtiroler die wir am Abend hier kennengelernt haben steigen noch im Stockdunkeln die ersten 2 Seillängen mit Steigklemmen hinauf. Wir beginnen um ca. 6.00 Uhr. Zuerst Walter im Toprope, dann ich im Nachstieg. Mit kalten Fingern und mit Rucksack schaut die Sache gleich anders aus. Um Kraft und Zeit zu sparen greifen wir an den schweren Stellen gerne in die Haken. Als es langsam hell wird, sind wir bereits in Fahrt und spulen Seillänge um Seillänge ab. Die Südtiroler lassen uns gleich mal vorbei. Wir suchen den Weg und die zwei sind uns immer auf den Fersen. Nach 12 SL sind wir um 10.45 am großen Band. Der obere Teil wird nochmal schwierig, aber der Fels auch immer schöner und die Kletterei genial. Wir finden zum Glück immer den richtigen Weg. In der zweitletzten SL schließen wir auf 2 Tschechen auf, die am Morgen nach einem Biwak vom Band gestartet sind. Um 18.30 sind wir am Gipfel mit herrlicher Aussicht und toller Abendstimmung. Gute 2 Stunden später erreichen wir im letzten Licht die Wirtschaft am Fedaia-Pass und genießen Radler und Espresso. Einer der vielen Kletterer war so schlau, ein Fahrrad hier zu deponieren. Er holt sein Auto - eine geschlossenen Lieferwagen - in Malga Ciapela und fährt die ganze Fuhre Kletterer zum Parkplatz zurück. Nach 5 Stunden Autofahrt sind wir 24 Stunden nach unserer Tagwache wieder zuhause. Eine in allen Belangen sehr anspruchsvolle und sehr interessante Tour, die enorm viel Spaß gemacht hat.
"Via Priska" mit Marlies
"Scarlett" zum Aufwärmen, dann "Let the Sun go down" raufgebastelt. Zum Schluss noch "Vergessene Welt" 7b, zu meiner Überraschung ziemlich locker rotpunkt. Marlies ist bei "Iceage" 6b schon knapp am Roten Punkt.
Force Motrice - Plattenschleichen am Grimselpass.
Klettergarten Lehn bei Interlaken
"Heidi mir Weidi". Granit zwischen Innertkirchen und Grimselpass.
Spasspartout am Reißend Nollen/Wendenstöcke.
Zwischen Sustenpass und Steingletscher. Goldküste.
Doppelriss, Fahrverbot, Via Lobo, Südpfeiler, Spiralriss bis zum Großen Zahn
Mittwoch Abend fahre ich mit Walter nochmal auf die Wendenalp. Donnerstag ist um 4:00 Uhr Tagwache und um 4:40 geht es Richtung Reißend Nollen. Diesmal den Weg auf der rechten Seite. Um 6:00 Uhr sind wir beim Biwak, wir gehen gleich weiter den Vorbau hinauf und steigen um 7:20 in die Millenium ein. Walter beginnt. Ich führe alle geraden Seillängen. Der Anfang läuft noch nicht perfekt. Zwei junge Schweizer steigen vor uns ein und versteigen sich gleich in der dritten Seillänge. Wir sind gerade am Überholen und klettern auch an den falschen Stand. Nachdem wir das bemerken, sind wir zum Glück gleich wieder in der richtigen Tour und das als erste Seilschaft ohne Stress. Ab jetzt läuft alles perfekt. Es macht Spaß, alleine an den Standplätzen zu hängen und wir kommen rasch höher. In den 6c-Längen habe ich 2 Rastpunkte zum Klinken. Die Dächer (7a+, 7a, 7b) klettern wir größtenteils technisch. Sie sind brutal steil und anstrengend und teilweise auch noch nass. Die Kletterei ist wahnsinnig schön, extrem rauh und scharf und steil. Aber auch immer anstrengend und schwierig. Nach 8 Stunden sind wir um 15:25 am Ausstieg. Das Abseilen geht flott über Millenium und Tsunami. Um 18:00 Uhr sind wir beim Biwak und um 19:30 beim Auto. Bei Walter und Mona gibts nach diesem langen Tag um 23:30 noch ein Bier und dann ab unter die Dusche und ins Bett ...
Bike&Hike&Climb auf die Roggalspitze. Ca. 10.30 Abfahrt mit den Bikes in Zug beim Fischteich. 14:00 Uhr am Einstieg. Nach 2 Stunden stehen wir im Stau hinter drei Seilschaften, die wir von unten schon in der Mitte der Kante gesehen haben. Heute seind wir übrigens in Wechselführung unterwegs: Marlies legt Keile wie ein Profi und hatte auch schon bei der Bike-Anfahrt die Hälfte der Kletterausrüstung im Rucksack! Wir überbrücken die Wartezeit mit einer Jause, dann gehts weiter. 17:00 Uhr am Gipfel, 18:00 bei den Bikes und ca. 19:00 Uhr wieder beim Fischteich, wo wir uns den 5-Euro-Parkschein auf Lumpensalat und Bier anrechnen lassen. Wir fahren weiter bis Bad Hopfreben, wo wir kochen und im Bus übernachten.
Am Sonntag ist es wechselhaft und regnet immer wieder. Wir besichtigen die zwei Klettergärten in Au und klettern noch 3 SL im Klettergarten in Schwarzenberg.
Der Rasen ist gemäht und im Büro das Wichtigste erledigt. Am Dienstag Abend fahre ich mit Walter in die Sextener Dolomiten (4,50 h), um die Hasse Brandler zu gehen. Die Tour wurde 1958 in 4 Tagen mit 180 Haken erstbegangen. Heute sind die meisten brüchigen Passagen geputzt und dank der vielen Haken und einiger neuer Bohrhaken kann die Tour frei gegangen werden. Erste Rotpunktbegehung: Kurt Albert und Gerold Sprachmann 1987. Erste Free Solo Begehung: Alex Huber 2002
Nach 4 Stunden Schlaf ist um 4 Uhr Tagwache. Diesmal wollen wir die ersten am Einstieg sein. Wir sind um etwa 6 Uhr, gerade noch vor der zweiten Seilschaft unter der Nordwand und steigen um 6.30 ein. Es läuft alles wie am Schnürchen. Einige Stellen sind etwas feucht, aber die Temperatur ist ideal. Ich führe die ungeraden Seillängen. Damit trifft es mir die 8- Länge und einige 7 und 7+ im Vorstieg. Die 8+ Länge darf ich mit Rucksack im Nachstieg gehen. Ich habe einen guten Tag und das Klettergartentraining macht sich heute bezahlt - ich schaffe die ganze Tour ohne in einen einzigen Haken zu greifen!
Um 14.45 sind wir beim Ringband und um 17.00 Uhr wieder beim Auto. Nach ausgiebiger Jause fahren wir um 18:30 nach Hause, wo wir knapp nach 23.00 Uhr ankommen.
"Caminando" heißt soviel wie "gehen/in Bewegung sein". Die Route hat 17 SL bis 7a+ (6c obl.) und wurde 1989 von Ruth und Kaspar Ochsner eröffnet. Am Samstag fahre ich mit Martin auf die Wendenalp (3 Stunden) Am Sonntag brechen wir knapp nach 6 Uhr Richtung "Reißend Nollen auf". Nach Aufstieg über Glogghüser und Umgehen von 2 harten steilen Schneefeldern deponieren wir die Rucksäcke unter dem Vorbau. Nach einer Jause klettern wir die 200 m zum Einstieg hinauf. Um 9 Uhr steigen wir nach einigem Warten hinter 2 Italienern ein, die 5 Minuten vor uns am Einstieg waren und sehr langsam sind. Der Fels ist fantastisch. Beim Auslosen hat Martin den Kürzeren (in Form eines Kieselsteins) gezogen und darf damit bis zum Wandbuch erst mal alle ungeraden und damit alle schwierigen Seillängen führen. Ich übernehme dafür zusätzlich die 6 Seillängen vom Buch bis zum Gipfel. Der Fels ist fantastisch und es läuft hervorragend. Bis auf einen Hänger in der "Klagemauer" (siehe Foto) gehe ich alles rotpunkt. Auch Martin hat insgesamt nur 3 Hänger (und das bei einer 7a+, zwei 6c+ und einer 6c im Vorstieg) Um 19:30 Uhr beginnen wir als erste Seilschaft mit dem Abseilen über "Millenium". 8xbis zum Einstieg, dann noch 4x50m über den Vorbau. (2 SL unter "Tsunami", dann 2 Längen westlich davon bei kurzem Fixseil) Zum Glück sind wir hier sehr zügig und bringen das ganze in etwa 2 Stunden hinter uns. Die letzte Seillänge im Vorbau brauchen wir bereits die Stirnlampen. Die Lampen der Italiener leuchten noch weit oben in der Wand. Jetzt noch im Dunkeln über steilen Schotter und ein hartes, steiles Schneefeld den Weg zu den Rucksäcken finden. Zum Glück war Martin schon mal hier und hat eine perfekte Erinnerung und Orientierungssinn! Beim Rucksackdepot gibts noch eine Jause und dann gehts nach einer Jause um 22 Uhr den östlichen "Weg" an der Biwakhöhle vorbei hinunter. Auch hier ist immer noch Orientierungssinn und Konzentration angebracht. Um 24 Uhr kommen wir zum Auto. Erst mal waschen im Bach. Dann Flüssigkeitsdepots füllen mit Saft, Suppe, Bier und Rotwein. Um 2 Uhr trifft die italienische Seilschaft ein, die hinter uns war, und wir gehen schlafen. Wir sind froh zu hören, dass es auch die "Langsamen" noch bis zur Biwakhöhle geschafft haben. Am Montag langes Frühstück und Heimfahrt. Am Sustenpass treffen wir auf Mama und Papa wo es auch nochmal eine Jause gibt. Während der Heimfahrt ruft Walter an, der einen Partner für die Hasse/Brandler sucht, die ich auch schon lange gehen möchte ...
Oberriet - Forstseeli - Steinegg - Oberriet
->Track
Bürs mit Klaus Hochschwarzer. Regen, Überschwemmungen, alles nass. Was für ein Sommer. Aber in Bürs gehen immer ein paar Touren.
Nach einigen Bürsbesuchen, heute Lichterspiel 7c, gepunktet. Der erste 9er.
Steinerne Stadt, Steger auf 1. und irgendeine Verschneidung auf 2. Sellaturm, Kleine Micheluzzi auf Ciavazes
Sonnenplatten: Giornata Grigia 1. SL bis Regen, Nago: Titanic usw., Redpoint Wall, Monte Colt: Tredicesima Luna. Günti ist mit Riesen-Bike-Truppe in Torbole.
Engelsflügel, beide Seillängen am Stück, 7a, Rotpunkt. Eine der längsten Touren in Bürs!
Donnerstag, 21.5.2009: Fahren nach Saas Fee 1800m, mit der Felskinn-Bahn rauf und zur Britanniahütte (3030m)Freitag, 22.5.2009: Rimpfischhorn 4199m-> Track
Samstag, 23.5.2009: Über den Hohlaubgrat auf das Allalinhorn 4027m dann Abfahrt bis auf 3100 und Aufstieg auf den Alphubel 4206m -> Track
Sonntag, 24.5.2009: Strahlhorn 4190m, Heimfahrt

Aus Rostlaube neues Auto gemacht.
Albatros (Abzweigung rechts aus dem Götznerriss), 6b os. Traumfänger 7b rotpunkt!
1. Mai: Bellinzona Ausfahrt Nord - Richtung Gotthardpass - Cresciano. Schauen das Bouldergebiet an. Versuche noch eine eingebohrte Tour weiter oben, die mir aber viel zu schwer ist. Ubernachten auf dem Campingplatz "Campeggio al Censo" in Claro/Scubiago. Sehr schöner Platz mit viel Vegetation und Pool, keine Dauercamper. Gesamt sFr. 40,-2. Mai: Klettern eine Tour am Grop die Quaggio. Zustieg 1 Stunde ab Arbedo. Einstiegsriss 6b, ansonsten 6 SL bis ca. 5c+. Daneben noch andere, schwerere Touren. Alleine. Übernachten am Camping Zandone in Losone. 38,35 sFr. OK.3 Mai: Klettern in Arcegno. Viele schöne Touren. Am Abend noch Pizza in Locarno, anschließend Stau über den Bernadino.
Engelsflügel 7a+ rotpunkt hat heute wieder geklappt. Zweiter Versuch in dieser Saison. Mit Express einhängen.
Angsthase 6c+ rotpunkt mit Express einhängen. Erster Versuch in dieser Saison.
Mit Marlies, Robert, Martin. Garfield 6a rotpunkt, Tip Gun, Traumfänger 7b Versuch.
Mit Marlies, Günti, Martin im Klettergarten: Lucky Look 6c+, Robin 6c+ und Affengeil 6c+. Alle rotpunkt, bzw. on sight.
Wir (Marlies, Günti und ich) starten um 3 Uhr in Lustenau zu einem Tödi-Versuch. Leider macht uns der Föhn wieder einmal einen Strich durch die Rechnung. (13 Grad im Rheintal, 7 Grad im Linthal). Wir fahren weiter auf den Urnerboden (1370m) und versuchen uns am Clariden (3191m). Es weht ein starker Föhnsturm, eine große Wolke hängt über dem Gipfel. Trotzdem schaffen wir es auf 2850m, wo wir umkehren. Daneben hatten wir noch einige kleinere Pannen (vergessene Sonnenbrille, überfahrener Schischuh, fortgewehte Jausenbrote). Eine passable Abfahrt, eine große Jause am Urnerboden und drei Flaschen Rotwein auf Güntis Balkon retten den Tag.
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Frei genommen und mit Martin, Robert, Anni, Marlies in einem der besten Klettergärten! Snoopi 6a, Calimero 6a, Top Gun 6c, Roadrunner 7a, Batman 7b (Flash!). Alle rotpunkt. Nach der schwachen Vorstellung in der Kipit ist damit der Einstieg in die Klettersaison gerettet. Die vorgehängten Express und die Tips der Kollegen helfen natürlich!
Am Abend mit Marlies ans Känzele
Mit Marlies, Georg und Gottlieb von Splügen 1495m aufs Surettahorn 3027m. Abfahrt 5:30 bei Gottlieb, 7:10 Splügen, 11:10 Gipfel. Beim Aufstieg teilweise bewölkt. Am Gipfel wolkenlos. Firnabfahrt spezial. Lifte laufen nicht mehr, daher großer freier Parkplatz. Von der italienischen Seite ist die Straße auf den Pass offen.-->Track
Klettergarten Hängender Stein mit Marlies. Wir klettern einige Touren von 5a bis 6c ganz im linken unteren Teil. Am Anfang sehr warm und sonnig, dann Eintrübung.
Mit Günti, Oli, Raimund, Ferdi, Hans und Hubert von Au 830m auf die Kanisfluh 2044m Schöne Firntour. Anschließend ab ca. 13:30 in Nazes Huus in Mellau. Man sagt, dass einige Wälder und Lustanauer aus unserer Truppe die Wirtschaft erst gegen 21:00 Uhr wieder verlassen haben ...->Track
Am Samstag Abend mit Marlies vom Schulplatz - Ranzenberg - Stuaruttel auf den Schönen Mann. Gegend Abend bekomme ich Halsweh und bleibe den ganzen Sonntag auf der Hütte, während Marlies und Odo die Pulverhänge verspuren. Am Sonntag kommen noch Familie Riedmann und Günti auf Besuch und Mama, Papa und Barbara, die bis Montag bleiben. Es hat Schnee wie noch nie und eine Wächte bis zum Dach.
Am Abend noch mit Jürgen von Watzenegg aufs Hochälpele. Guter Schnee, aber schlechte Sicht.
Wir starten beim Parkplatz bei etwa 1020m (Automat, 8 sFr., letztes Stück mit Schneeketten auf Eisfahrbahn) und folgen dem schmalen Weg über den Trunachopf. Hier ist erst eine einzelne Schispur. Die Schneerutsche im steilen Waldgelände sind zum Glück schon unten. Normalerweise wäre der Start auf dem Parkplatz bei Reggella. Hier wäre heute etwas Schitragen angesagt. Knapp nach 7:00 beim Auto gestartet. Um 10:30 vom Gipfel abgefahren. Etwas föhnig, leicht bedeckt. Marlies mit Board. Ich mit Monster. Heute mal mit breiteren Fellen. So macht der Aufstieg gleich mehr Spaß, auch wenn ich noch ein Snowboard am Rücken habe und die Spur auf die erforderliche Monsterbreite fräsen muss. Gipfelhang verspurt und gepresst, aber gut fahrbar. Dann ein Stück tragender und teilweise tragender Deckel. Die weniger steilen Hänge im Mittelteil sind gerade aufgetaut und super zum Fahren. Hier gehört alles uns und ist noch unverspurt. Der schmale Weg unten sehr weich.->Track
Klettergarten Galerie mit Marlies, Olivia, Martin. Sonnig und warm. Super Einstieg in die Outdoor-Klettersaison. 6b+ ist noch etwas schwierig. Aber 6c+ geht schon wieder onsight.
Mit Marlies um 15:30 von Watzenegg aufs Hochälpele. Sehr schönes Wetter. Schöner Sonnenuntergang. Wahnsinnig viel Schnee: Der Wegweiser am Hochälpele schaut kaum mehr raus! Die Tage werden schon wieder länger.
Marlies allein Mit Board.