Montag, 24. Juni 2019

20. bis 23.06.2019 Norditalien/Domodossola


Unser erster Kletterkurzurlaub heuer geht nach Norditalien.  Auf der Hinreise stoppen wir in Vigezzo / Malesco und klettern bei leichter Bewölkung und Wind direkt südseitig. Den schönen Klettergarten haben wir für uns alleine. Am Nachmittag auf dem Campingplatz kommen schon die Gewitter.




Am Freitag erwarten wir nach dem Regen nicht allzu viel vom Klettergarten in Premia. Doch wir finden einige schöne, trockene Touren und sind auch hier anfangs alleine. Erst als wir bereits zusammenpacken kommen noch weitere Kletterer.



Der Samstag beginnt wieder mit Gewittern und wir beschließen, uns die Klettergärten Croveo und Cadarese wenigstens anzuschauen. In Croveo sind höchstens ein-zwei ganz schwere Touren trocken, insgesamt sieht der Klettergarten doch sehr interessant aus – für ein andermal. In Cadarese, einem bekannten Trad-Gebiet, werden die einzigen trockenen eingebohrten 6b Routen von einer Klettergruppe auf rücksichtslose Weise in Beschlag genommen. Markus würde gerne das Angebot zweier Berner, eine 6a Tradschuppe mit ihrem Gerät zu klettern wahr nehmen, ich aber mache einen Rückzieher, da schon mal der Sicherungspunkt am luftigen Einstieg fehlt. So sind wir doch etwas entäuscht, machen einem Gebietswechsel und gehen erstmal in Varzo eine Pizza essen.







Am Sonntag stehen wir früh auf und klettern noch einige tolle Routen, bevor die Sonne zu stark in die Wand scheint. Auf der Heimfahrt stoppen wir kurz vor Malesco auf ein ausgezeichnetes Eis. Über den San Bernardino gibt’s doch noch etwas Stau aber alles in allem läufts gut.





Sonntag, 16. Juni 2019

15.06.2019 LGT Marathon von Bendern nach Malbun


Im Tal ist es noch schwül aber je höher man kommt umso angenehmer die Temperaturen. Ein tolles Erlebnis diesen Marathon nach 15 Jahren wieder mal zu laufen: 42,192 km und 1870 hm.

http://www.lgt-alpin-marathon.li/


Montag, 6. Mai 2019

06.05.2019 Gamperney


Am Wochenende hat es nochmal weit heruntergeschneit. Mit Sommerreifen traue ich mich nicht recht in die Höhe zu fahren und entscheide mich für die Gamperney. Bei 821m starte ich auf langem Gras mit Schneeauflage. Richtig gut Schnee hat es ab Büzen. Zahlreiche Wolken ziehen noch herum und in Richtung Gipfel nebelt es mich ein. Doch für die Abfahrt kommt schon die Sonne raus. Im oberen Teil hat es super gesetzten Pulver, im Mittelteil fehlt leider schon die Unterlage. Unterhalb des Silos geht’s dann wieder echt super auf dem langen Gras mit Schneeauflage dahin. Für eine Powdertour im Mai tadellos!

Dienstag, 30. April 2019

Klettern im April

Schon wieder einige Male im Klettergarten Känzele und Kalkofen.
Querulant, Affengeil, Killerloop, Cassandra – Alle zwischen 7b und 7c – konnte ich bereits punkten.

20.04.2019 Pizol


Markus und ich fahren bis nach Schönbühel. Anfangs über die Piste, der Liftbetrieb ist schon eingestellt, und dann über freies Gelände zum Pizol. Oben wählt Markus die gefrorene Nordseite statt den sonnigen Grat, da können wir für ein paar Meter die Steigeisen auspacken. In der Abfahrt dann oben je nach Hangrichtung verfahrener, leicht gedeckelter Pulver oder Sulz, auf der Piste durchgehed super Sulz. Ein Abschluss Panasché im Gasthaus Schönbühel.

Montag, 29. April 2019

18.04.2019 Rotbühel

Jeden Tag haben die Temperaturen jetzt zugelegt. Mit Günti, Alex und gleich bei der Anfahrt eine Autopanne. Die Abfahrt ist kein echter Genuss, oben noch hart, ein paar Pulverschwünge - kein echter Frühjahrsberg eben.

15.04.2019 Rosswies und Fulfirst

Der Winter gibt noch nicht auf. Es ist sogar noch kälter als letzte Woche. Im frischen kalten Pulver geht es mit Snowboard ab Buchser Malbun auf die Rosswies. Ich spure des gesamten Weg und hab dann auch eine freie unverspurte Abfahrt. Weils so schön war geht es noch zum Fulfirst, wegen der schnellen Tageserwärmung nur bis ins Joch. Auf der Abfahrt reicht der Schnee mit ausreichend Altschneeunterlage.

06.04.2019 Blankuskopf

In der Hoffnung, dass der schöne Pulver weiter oben noch hält und nicht verblasen wurde schlage ich eine Tour ab Brand vor. Mäki, Günti und ich mit Board und Helga und Jürgen mit Schi. Schon im Aufstieg ist es warm. Ich spure den obersten Teil bis auf den Gipfel des Blankuskopf, zahlreich sind die „Verfolger“. So fällt die Gipfelrast nicht unnötig lange aus. Die ersten Schwünge sind sogar noch Pulver. Den zweiten Hang zerstören wir mit den Boards komplett, die oberen Schneeschichten folgen uns direkt. Der Schnee wird schon etwas klebrig. Was mit den Boards mit viel Schwung noch tadellos geht, sieht mit den Schi schon etwas mühsamer aus.

05.04.2019 Hurst


Es hat am Vortag viel geschneit und die Temperaturen sind kühl für die Jahreszeit. Trotzdem wäre ein etwas früherer Start ab Hüseren auf den Hurst noch etwas besser gewesen. Wärend des Aufstiegs bearbeitet der Wind die neue Pulverdecke stetig. Am Gipfel sorgt er sogar für richtig kalte Finger. Bei der Abfahrt mit dem Board stört der Presspulver die Freuden nicht. Weiter unten ist es wieder nahezu windstill und es geht problemlos bis zum Auto.

Freitag, 29. März 2019

29.03.2019 Schafwies


Wieder mal ein neuer Berg. Mit Martina von Laui bei Unterwasser auf die Schafwies. Die Hänge sind recht steil, die Verhältnisse aber perfekt für eine tadellose Firnabfahrt.

Samstag, 23. März 2019

22.03.2019 Wildhuser Schafberg


Mein Lieblingsberg bei Frühlingsverhältnissen. Der Schnee beginnt schon bei der ersten Kehre. Die Steilstufe muss ich neu spuren, der einzelne Skifahrer von gestern ist wieder über Spuren abgerutscht. Die großen Schneemassen (Gleitschnee) des Winters haben die Westseite bereits “ausgeräumt”, sodass ich die Ski teilweise trage. Ab dem Joch geht der Aufstieg bis auf den Gipfel problemlos mit Ski. Die Abfahrt ist super mit Firn von oben bis unten. Da ich früh genug drann bin kann ich in der Westrinne jeweils auf der nach Süden ausgerichteten steilen Seite abfahren, wo noch ein Streifen perfekt aufgefirnter Schnee vorhanden ist.

Sonntag, 24. Februar 2019

24.2.2019 Schafgafall

Schöne steile Firn-Südhänge hinter dem Lünersee mit tollem Ausblick. Und dann noch zweimal das lange Klar unter dem Seekopf.
Aufgrund der steilen Querung über dem See nur bei guten Verhältnissen möglich. Schöne, einsame Alternative zur Schesaplana.

Montag, 18. Februar 2019

17.2.2019 Gottvater

Ein Geheimtipp. Ohne Beschreibung und nur bei guten Verhältnissen möglich.

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Samstag, 16. Februar 2019

16.02.2019 Hintere Grauspitze 2573m


Ab Steg zur Hinteren Graupitze. Zwei „Renner“ haben schon gespurt, sodass auch der sehr steile Anstieg angenehm zu gehen ist. Diesmal sind wir mit Ski unterwegs. Am Gipfel entscheiden wir uns dochnoch die Osthänge ca. 500HM Richtung Ijes abzufahren – super. Dort machen wir eine kurze Rast bevor wir wieder zum Ijesfürggli aufsteigen. Von hier sehen auch die Nordhänge weniger gefährlich aus und die Abfahr im gut gesetzten Pulver macht richtig Spass. Sogar die letzten Schwünge in den kleinen Rinnen fast am Talboden super pulvrig, und die Schiebepassagen entlang der Loipe hatte ich anstrengender in Erinnerung.

 


 



Freitag, 15. Februar 2019

15.02.2019 Ruchwannekopf

Das Hoch „Dorit“ hat Europa im Griff und so spekulieren wir auf noch freie Pulverhänge am Ruchwannekopf. Wieder gehen wir mit den Boards. Alles ist perfekt, es gibt eine super Spur bis ganz nach oben und außer uns sind noch 10-20 Leute unterwegs.

Donnerstag, 14. Februar 2019

14.2.2019 Kromerscharte

und nochmal mit den Snowboards am Powdern.


8.-12.2.2019 Silvretta

Fr, 8.2. Sonntagspitze
Sa, 9.2. Schneeglocke
So, 10.2. Kleine Eckhörner (kurz vor dem Gipfel umgekehrt wegen Lawinensituation)
Mo, 11.2. Schlechtes Wetter und Neuschnee
Die, 12. 2. Hennenkopf

Tolle Woche mit gutem Neuschnee. Wir waren mit Splitboards unterwegs – und es hat sich ausgezahlt! Am ersten Tag auf der Sonntagsspitze eine Schraube im Tiefschnee verloren – und zum Glück wieder gefunden.
Wie schon bekannt, kann der See nicht mehr begangen werden. Die Querungen an den Seeufern sind teilweise kritisch und gefährlich. Wir haben beide Seiten ausprobiert und das Splitboard ist hier nicht nur von Vorteil.